Die Bruteier werden in einem kühlen Raum auf Horden schräg gelagert und zweimal täglich gewendet. Jedes Ei wird geschiert und einzeln gewogen.

Die Eier sind zT mit Bleistift markiert, die Buchstaben zeigen die Rasse, die Zahlen die Stamm- oder die Stallnummer.

 

 

 

Da ich ab Oktober laufend auch selbst brüte, kenne ich die aktuelle Befruchtung der Eier gut.

Leider ist es aber so, daß nach einem Transport auch äußerlich unbeschädigte Eier in ihrer Schlupffähigkeit beeinträchtigt sein können. Trotz sorgfältiger Verpackung kann durch die Erschütterungen der empfindliche Aufbau der Schichten im Eiklar zerstört werden. Der Embryo entwickelt sich dann zunächst, kann aber nicht in die Schichten hineinwachsen und stirbt ab. Es ist dann beim Schieren ein sogenannter "Blutring" zu sehen.

Deshalb kann ich nur für die Befruchtung, nicht aber für die Schlupfrate der Eier garantieren.